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DOC · seit 2011

Portofino

Wine · PDO · 36 Gemeinden

Die seit 2011 geschützte ligurische Ursprungsbezeichnung Portofino unterscheidet sich von benachbarten Appellationen durch ein kompromissloses Qualitätsstatut: Der Gesetzgeber verbietet für diesen Wein jegliche qualitätssteigernd wirkende Zusatzbezeichnungen wie „superiore“, „fine“, „scelto“ oder „selezionato“ kategorisch. Für den weißen Basiswein, der zu mindestens 60 Prozent aus den Rebsorten Vermentino und Bianchetta Genovese bestehen muss, ist ein Mindestalkoholgehalt von 9,5 Volumenprozent vorgeschrieben. In der streng reglementierten Unterzone „Costa dei Fieschi“, die auch die Küstengemeinde Camogli einschließt, wird der maximale Hektarertrag von regulär 9,0 auf 8,5 Tonnen reduziert. Zudem müssen Erzeuger das Erntejahr zwingend auf dem Etikett deklarieren, was ausschließlich bei spumante und frizzante entfällt.

Vermentino e Bianchetta Genovese (da soli o congiuntamente) 60%min. 9.5% volmax. 90 q/hasource ↗
Erzeugungsgebiet
Erzeuger0 verifiziert

Die Fakten

Farbe
mehr oder weniger intensives Strohgelb
Geschmack
trocken, schmackhaft

Die Erzeuger 0

Häufige Fragen

Wo wird Portofino erzeugt?
Portofino wird in 36 Gemeinden in Liguria in Italien erzeugt: Avegno, Bargagli, Bogliasco, Borzonasca und weitere.
Aus welcher Rebsorte wird Portofino gemacht?
Portofino wird aus Vermentino e Bianchetta Genovese (da soli o congiuntamente) (min 60%), altri vitigni a bacca bianca non aromatici idonei alla Regione Liguria erzeugt.
Was ist der Mindestalkoholgehalt von Portofino?
Der Mindestalkoholgehalt von Portofino beträgt 9.5% vol.
Was bedeutet DOC?
DOC (Denominazione di Origine Controllata) bescheinigt, dass ein Wein in einer abgegrenzten Zone nach seinem offiziellen Disciplinare erzeugt wird.